Oldenburger STACHEL Ausgabe 9/00     Seite 12
 
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zu "schlecht beraten beim Arbeitsamt"

Sehr geehrte Redaktion,

mit Interesse habe ich Euren Artikel gelesen. Bei jeder Silbe konnte ich nur zustimmen; auch ich war ein Teilnehmer solcher "Maßnahmen". Mein Anliegen: könnt Ihr, in einer Eurer nächsten Ausgaben, auch über Unzumutbarkeiten andere "Maßnahmen" berichten? Ich möchte z.B. auf die Praktiken der Deutschen Angestellten "Akademie" (DAA) hinweisen. Ich habe vor etwa zwei Jahren über das "Integrations-Zentrum" der DAA ein Praktikum absolviert. Ständig wurden einige Teilnehmer (auch ich!) als dumm und unkooperativ bezeichnet. In den Unterrichtsstunden wurde inhaltlich nichts getan; wir haben "nur" Betriebe, Einrichtungen/Museen besichtigt oder sind Kaffee trinken gegangen. Wenn wir was vorgeschlagen haben, hieß es, was wollt ihr "Schwachmaten" schon von uns, uns könnt ihr das Wasser eh nicht reichen! Wem das nicht passe, könne ja gehen und vom "Klauen" leben!

Mir geht es darum, daß "man" in solchen Einrichtungen ständig als dumm bezeichnet wird und nicht für "voll" genommen wird. Hauptsache "man" war ein billiger Praktikant irgendeines Betriebes.

Mit freundlichen Grüßen

Sven Pleger

 

 
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