Oldenburger STACHEL Ausgabe 10/00     Seite 10
 
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Inhalt dieser Ausgabe
 

Die Themen:


Astronomie-AG

Die studentische Astronomie AG der Uni Oldenburg trifft sich in diesem Semester mittwochs um 18 Uhr 15 in W2-1-125. Nachdem im letzten Semester erfolgreich Gebirgshöhen von Mondkratern gemessen werden konnten, wird dieses Semester das Schwerpunktthema die Planeten und ihre Beobachtung sein. Interessierte - gleichgültig welche Vorkenntnisse - sind willkommen.

Die Astro-AG wird sich überdies vorraussichtlich auf dem LinuxTag am 14. Oktober und dem Tag der Physik am 8. November (beides tagsüber in der Uni-Wechloy) präsentieren.


Herz-OP für Ilhan

Im Stachel 7/00 berichteten wir über eine Spendensammlung zugunsten des 13-jährigen Ilhan, der einen lebensgefährlichen Herzfehler hat. Alle Ärzte diagnostizierten das bekannte Herzleiden und empfahlen die notwendige Operation. Sie weigerten sich aber größtenteils, diese durchzuführen. Auch das Sozialamt weigerte sich, die Kosten zu übernehmen. Deshalb gab es eine Spendenkampagne. Innerhalb dieser haben sich die Städtischen Kliniken zur Durchführung der Operation bereit erklärt und werden auch die Kosten heirfür übernehmen. Weitere Informationen über die Gruppe zur Unterstützung von Ilhan, c/o Alhambra, Hermannstr. 83, 26135 Oldenburg, Fax: 0441,248 8660.


Castor-Alarm

AKW-Betreiber und Polizei planen für zweite Oktoberhälft einen Castor-Transport vom AKW Philippsburg zur Wiederaufbereitungsanlage WAA La Hague. Zwischen 33-40 weitere Transporte wollen die Betreiber bis Mitte 2001 durchführen lassen, um den Betrieb der AKW sicherzustellen. Meistensteils ist das Ziel eine der WAA in FR bzw. GB. Diese sind der gefährlichste Teil der atomaren Kette. Deshalb ist Widerstand nötig:

Do., 5.10., 20 Uhr, Infoabend mit Film im PFL, Peterstr. 3 in OL. Oldenburger CASTOR-Infotelefon: 0179,3486790 (für Mitfahrgelegenheiten, Telefonkette, Informationen). Wochenende vorm Tag-X: Beginn der Aktionen rund ums AKW Philippsburg. Tag-X: Blockade des Castor-Transports.

Da es sein kann, daß der erste Castor aus einem anderen AKW kommt, ist es wichtig, daß jedeR an den Aktionen und Blockaden gegen den Transport Beteiligte einen Teil der Verantwortung übernimmt, daß es klappt. Kümmert Euch also soweit wie möglich selbst um Hinfahrt, Versorgung und Informationen.


Aufruf an alle Deutschen

- hm, besser wäre vielleicht "Aufruf an alle" - von Günter Graß, Carola Stern und Hartmut von Hentig: Mit einer Spende von 20 DM soll ein Zeichen gesetzt werden, die Leiden der Zwangsarbeiter anzuerkennen. Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft", Kto. 331 8441, Commerzbank, BLZ 500400 00.


Kurve Wustrow in Krise

Dort gibt es z.B. Kurse zum Trainieren gewaltfreien Verhaltens - wenig ist nötiger als das. Doch jetzt wurden die öffentlichen Mittel gestrichen. Spenden werden erbeten: Kto. 55 66 33 - 309, Postbank Hannover, BLZ 250 100 30. Kontakt: Kurve Wustrow, Bildungs- und Begegnungsstätte für gewaltfreie Aktion e.V., Kirchstr. 14 · 29462 Wustrow · Tel. 05843/9871-0 · Fax 05843/9871-11, eMail: kurve-wustrow at oln punkt comlink.apc.org, http://www.kurvewustrow.org/


Schlechte Zeiten für Friedenstauben

Neu an der Uni prangt es nun - das Neue alte Logo der Uni-Leitung. Hübsch häßlich ist's anzuschaun, die "Idee" so banal, daß sie von Hunderttausenden abgeschaut sein kann. Zugleich wurde mit dem Produktdesign Universität der Vogel abgeschossen. Während StudentInnen die Friedenstaube noch farblich aufbessern wollten, hatte die Unileitung bereits lange im Sinn, die Universität auch symbolisch von ihren Wurzeln zu befreien. Dort scheint es niemand mehr zu interessieren, daß Carl von Ossietzky Mitglied der Deutschen Friedensgesellschaft war. Nun, preiswert war das Symbol für die New Corporate Identity nicht - gespart wird halt woanders. Aber billig ist´s, was dabei rauskam. Nicht berüücksichtigt wurden die Belange der Ökologie! Denn die Tonnen von Papieren mit dem alten Logo hätten noch verwendet werden können. Jetzt bleibt die Hoffnung auf AbweichlerInnen in der Organisation, die es wagen, "altbacken" gestaltete Briefe zu versenden. Doch das könnte der Präsident mit einer Dienstanweisung unterbinden. Welches Konfliktpotential hier sichtbar wird ...


Gerechtigkeit

Spontan Entschlossene setzen sich jetzt in den Zug nach Berlin und nehmen an der Tagung der Rosa-Luxemburg-Stiftung "Gerechtigkeit oder Barbarei" vom 5.10.-6.10. teil. Ort: Kongresszentrum Amon-Hotel im Sportforum - Weißenseer Weg 52, 13053 Berlin. Themen und Rubriken: Widerstand und Visionen, Widerstand ist notwendig und möglich, Vielfalt als Norm ... Neugierige bekommen weitere Informationen via www.rosaluxemburgstiftung.de und über Telefon 030/2978-1173.


Medien und Krieg

Die antimilitarismusinformation aus Berlin hat ein völlig spannendes Heft zum Thema vorgelegt, das auch die Entwicklung seit der Herausgabe der Nr. 6/95 zum gleichen Thema bearbeitet. Neben dem Jugoslawienkrieg unter Mediengesichtspunkten wird die Öffentlichkeitsarbeit der Bundeswehr dargestellt, außerdem Cyberwar oder Friedensnetz sowie Friedensjournalismus versus Kriegsjournalismus. antimilitarismusinformation wird vom Verein für friedenspolitische Publizistik e.V., Kurfürstenstr. 14, 10785 Berlin herausgegeben. Tel./Fax: 030/2579-7342. eMail: Redaktion at antimilitarismus-information punkt de. http://www.antimilitarismus-information.de


Oldenburger Forum gegen Rechts

Das nächste Treffen des Bündnisses ist am Dienstag, 17. Oktober, um 19 Uhr im DGB-Haus, Kaiserstr. 4-6.


Zu den "Vorfällen" in der ZASt Blankenburg

Während einer "Routineuntersuchung" in der Zentralen Anlaufstelle ZASt Blankenburg - der sich alle neuankommenden Flüchtlinge unterziehen müssen - wurde Sükran K. trotz Schwangerschaft zwimal geröngt. Es wurde weder ein Test auf Schwangerschaft durchgeführt, noch war ein Dolmetscher anwesend. Außerdem wurde während des Röntgens kein Bleischutz verwendet. Nachdem die Betroffene erfahren hatte, daß Röntgenstrahlen den Schwangerschaftsverlauf negativ beeinflussen können, und die behandelnden Ärtzte ihr nicht garantieren konnten, daß das Kind gesund zur Welt kommt, entschied sie sich zu einer Abtreibung. Darauf hin stellte sie Strafanzeige. Gegen die behandelnde Ärztin Frau Dr. Graef läuft mittlerweile ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung. Dieses Verfahren befindet sich derzeit in der Beschwerde-Instanz. Sükran K. wurde mittlerweile trotz erneuter Schwangerschaft mit Komplikationen und der Tatsache zum Trotz, daß sie im Strafverfahren ein Hauptbelastungszeugin ist, abgeschoben.

Der eigentliche Skandal ist, daß es sich um eine "Routine"untersuchung handelt. Das bedeutet, daß allen Flüchtlingen bei ihrer Ankunft im Lager Blankenburg Blut abgenommen wird und Röntgenaufnahmen gemacht werden - und das ohne Einwilligung der Betroffenen. So sind nach Aussage des Gesundheitsamtes "Dolmetscher (...) bei Röntgenterminen üblicherweise nicht anwesend". Somit erfolgt generell keine Aufklärung über die Risiken von Röntgenaufnahmen.

Nach Aussagen von Betroffenen laufen die Untersuchungen wie am Fließband ab - einer nach dem anderen - hauptsache schnell fertig werden. Mehrere Flüchtlinge haben davon erzählt, daß auch sie ohne Bleischutz geröngt wurden. Die Stadt Oldenburg leugnet das. Unserem Wissen nach, wurden die Bleischürzen in der ZASt Blankenburg erst eingeführt, nachdem Sükran K. bzgl. des Schwangerschaftsabbruchs eine Beratungsstelle aufsucht hatte, welche das Gesundheitsamt energisch dazu aufforderte, zukünftig entsprechende Schutzmaßnahmen einzuführen.

Auch ansonsten sieht es mit der medizinischen Versorgung derjenigen die im Lager leben schlecht aus. Behandelt werden nur Notfälle, und auch diese nur, wenn es sich nicht vermeiden läßt. Wer ein Notfall ist und wer nicht, entscheidet die zuständige Amtsärztin.

Das Ganze ist durch das Asylbewerberleistungsgesetz juristisch legitimiert. So heißt es im §4 AsylLG daß "medizinische Leistungen lediglich bei Notfällen und zur Schmerzlinderung vorgesehen sind." Chronische Krankheiten wie Diabetes, Magegeschwüre, Nierensteine, Karies werden grundsätzlich nicht behandelt. Auch die Kostenübernahme psychoterapeutischer Behandlungen für Folter- und Kriegsopfer wird in der Regel verweigert. (Quelle: Bericht der Bundesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahtspflege e.V. 1995)

Die rassistischen Sondergesetze, die Medienhetze und die Schikanen im Alltag haben offesichtlich nur ein Ziel: den Menschen das Leben hier zur Hölle zu machen und ihnen zu zeigen, daß sie unerwünscht sind.

Wir fordern:

Gleiche Rechte für alle!!! Weg mit den rassistischen Sondergesetzen!!!

AK "Konkrete Unterstützung" der Antifaschistischen Aktion Oldenburg

Da wir parteiunabhängig arbeiten und natürlich keine staatlichen Gelder beziehen, sind wir auf Spenden angewiesen. Dabei hilft jede Spende! Auch Kleinstbeträge!

Spendenkonto: Antifa - Plenum Stichwort: Konkrete Unterstützung

Kto.: 00195198 BLZ: 28050100

Landessparkasse zu Oldenburg

Anm. d. Red.: Die Erklärung wurde leicht überarbeitet und aktualisiert. Besonders pikant sind diese Vorgänge vor dem Hintergrund, daß im Sommer wie ein kleiner Skandal in den Medien berichtet wurde, daß die Strahlenbelastung der Bevölkerung der BRD gestiegen sei - und das angesichts einer verbesserten Technik, die deutlich geringere Strahlenwerte freisetzt. Doch vermutlich gilt so etwas nur als skandalös, wenn Menschen mit Deutschem Paß betroffen sind.


Nicht über Nacht

aber nicht ungeschickt während der Urlaubszeit wurde doch in der Art von Nacht-und-Nebel-Aktionen in Drielake ein Mobilfunkmast aufgestellt. Von dem Anblick des monströs hohen Mastes unmittelbare am Rand des Landschaftsschutzgebiet wurden die Nachbarn bei der Rückkehr aus dem Urlaub schier erschlagen.

Auch die von dieser Anlage ausgehende Strahlung ist nach Ansicht einer zunehmenden Zahl von WissenschaftlerInnen nicht zu vernachlässigen. Deshalb entwickelt sich in Osternburg/Drielake Widerstand gegen die unerwünschte Umweltverschmutzung durch Elektrosmog. Kontakt: Maria Hof, Tel. 0441,201510 und Jorrit von Köhnen, Tel. 0441,2047861.


Vorerst stillgelegt

aufgrund der möglichen gesundheitlichen Gefährdung wurde eine Elektro-Smog-Schleuder auf dem Kirchturm von Oberursel-Bommersheim (Hochtaunuskreis). Die 4.Zivilkammer des Landgerichts Frankfurt begründete ihre einstweilige Verfügung (AZ: 2/4 0 274/00) gegen die Telekom-Betriebesgesellschaft DeTe Mobil auf vier von den KlägerInnen vorgelegte Gutachten, denen zufolge von der Anlage möglicherweise gesundheitsschädlicher Elektro-Smog ausgeht. (Nach Frankfurter Rundschau online 29.9.00)


WeltWeitesWarten beim Einkauf

Eine HändlerIn meldet beim Provider ein Geschäft und die berechnete Summe. Der Provider ruft das Mobilfunkgerät der KundIn an. Diese bestätigt mit einer Geheimnummer. Wer den Unterschied zwischen Barzahlung und dem Warten in der Supermarktschlange bereits genüßlich erlebte, ahnt, welche Kassenzeiten mit diesem durch Paybox weiter verlängerten elektronischen Verfahren auf die Welt zukommen. Vermutlich gibt es zukünftig StauhelferInnen im Supermarkt, um die Wartezeit zu überbrücken. Abgesehen vom Elektro-Smog ist es doch erfreulich, daß der Kaugummieinkauf zukünftig protokolliert wird. Ob "M-Commerce" die ersehnte Freiheit bringen wird? Sicher ist, das Bezahlen dauert mit 40 Sekunden dreimal solange wie ein durchschnittlicher Kaugummikauf mit Bargeld überhaupt.


Konzert mit Quilapayun

Große Ereignisse werfen ihren Schatten voraus. Die weltberühmte 1965 gegründete chilenische Gruppe wird am Sonntag, 19. November, um 20 Uhr im Cäciliensaal am Haarenufer ihr einziges Konzert in diesem Jahr in Deutschland geben. Seit dem Putsch im September 1973 in Frankreich ansässig, bewegt sich Quilapayun gegenwärtig zwischen Frankreich und Chile. Inspiriert wird Quilapayun von großen Künstlern wie Huidobro, Matta, Cortazar, Chavez, Neruda, Borges und Ginastera. Für Quilapayun verkünden diese Künstler den heterogenen und multikulturellen Dialog, wie er nicht zu vermeiden sein wird als Dialog der Zukunft auf dieser Welt.

Die Werke der Musiker verbinden gleichzeitig folkloristische Musik mit populärer, akademischer und experimenteller in einer sonderbaren, eigentümlichen Synthese aus reicher kultureller Mannigfaltigkeit , was alles heutzutage Lateinamerika verkörpert. Hier seien ihre Musikstile der indianischen Musik erwähnt (Yaravi y huayno), ihre Arbeit mit akademischen Künstlern, aus der eine Reihe von Volkskantaten entstanden - die bekannteste ist die "Cantata Santa Maria de Iquique" - und schließlich ihre Annäherung an die zeitgenössische Musik, die in ihren neueren Kompositionen offenkundig wird.

Zu diesem Konzert lädt die Folkinitiative das erwartungsvolle Publikum. Kontakt: Tel. OL-34727 und 6001094.


Abschied von Iain MacKintosh

Mit einem Konzert verabschiedet sich der "Quiet man of Folk" aus Schottland zusammen mit Special Guests am Dienstag, 17. Oktober um 20 Uhr im Neuen Gymnasium Oldenburg, Alexanderstraße. Ian MacKintosh ist ein scharfer Beobachter des Alltags, dessen Irrungen und Wirrungen den Stoff seiner Lieder abgeben. Neben dem schwarzen bristischen Humor kommt bei ihm immer ein Augenzwinkern für die kleinen und großen Katastrophen des Lebens. Im "Old man´s song" beklagt er die Kontinuität von Kriegen in diesem Jahrhundert und resümiert: "I don´t know how to change, but by God, we have to try!" Markenzeichen seiner Musik ist das Banjo, gelegentlich greift er auch zur Concertina und zur Mundharmonika. In "Be quiet", seinem, wie er sagt, "bevorzugten Protestlied", bringt er den Charakter seines Stils auf den Punkt: "Quiet is a wonderful sound". Auch hierzu lädt die Folkinitiative das verehrte Publikum. Kontakt: Tel. OL-34727 und 6001094.


Giora Feidmann

kommt mit seinem Ensemble am 26. Oktober um 20 Uhr auf Einladung der Folkinitiative in den Cäciliensaal am Haarenufer in Oldenburg. In der Einladung steht zu lesen: Der Magier der Klezmermusik mit seiner lachenden und weinenden Klarinette. Das sollte zum Locken ausreichend sein. Kontakt: Tel. OL-34727 und 6001094.


Gedenken an Opfer im LKH-Wehnen

In den Landesheil- und Pflegeanstalten sind viele Menschen zu Tode gekommen. Dramatisch ist die Zahl der Opfer während der NS-Zeit. 61 Jahre nach dem unheilvollen Erlaß über die sogenannte "Euthanasie" kamen im Landeskrankenhaus erstmal in diesem Jahr am ersten September die Angehörigen aus verschiedenen Generationen zusammen. Bei der Gedenkveranstaltung wurden auch die politischen Strukturen angesprochen. So wurde benannt, daß auch heutzutage durch die unheilvolle Merkantilisierung gefährliche Strukturen im Gesundheitswesen entstünden. Viele Kenntnisse heutiger Wissenschaften beruhen auf den entsetzlichen Versuchen von damals. Traurig stimmte Anwesende, daß der Vertreter der Evangelischen Kirche so laut schweigen konnte und zu dem eigentlichen Anlaß, zu dem man zusammen gekommen war, keine deutlichen Worte fand. Hätte der Bischof, wäre er selbst gekommen, sich eindeutiger geäußert? Erstaunt wäre die TeilnehmerInnen, daß weder die Belegschaft noch die PatientInnen des LKH eingeladen waren. Selbst die Leiterin des LKH nahm nicht an der Gedenkfeier teil. Positiv aufgenommen wurde jedoch, daß es mit der Errichtung einer Gedenkstätte auf dem Areal des LKH jetzt vorangehen soll.


NaUnd

Die Bi-Gruppe trifft sich jeweils am letzten Dienstag eines Monats um 20.30 Uhr in den Räumen des NaUnd-Zentrums Ziegelhofstr. 83 0441/777523

Menschen mit Eßstörungen Die Selbsthilfegruppe "Food addicts in Recovery Anonymous" (Anonyme Eßsüchtige in Genesung) trifft sich jeden Mittwoch um 20 h im Selbsthilfezentrum BeKoS, Lindenstr. 12a, Oldenburg.

Personen, die von Magersucht, Bulimie und Eßsucht betroffen sind, sind jerderzeit herzlich willkommen. Nachfragen bei BeKoS: 0441/884848


Osteresch

Das Frauenbildungshaus Osteresch lädt zu Bildungsurlauben und Seminaren. Schwerpunkt- mäßig sortieren sich die meisten Kurse um Gesundheit, Handwerk, Musik, Politik sowie Spiritualität. Kontakt: Frauenbildungshaus Osteresch, Strautweg 4, 48496 Hopsten-Schale, fon 05457/1513, fax 05457/164, www.osteresch. de

 

 
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