Oldenburger STACHEL Ausgabe 5/96     Seite 4
 
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Es ist Frühling, es wird warm, nichts wie hin zum

1. Huntloser Kulturfestival

vom 31. Mai bis 02. Juni 1996

- umsonst und draußen -

Was hat indianisches Perlweben mit Jazz zu tun, oder jiddische Musik mit Akrobatik, oder etwa Märchen vorlesen mit Tango? Und noch vieles mehr gibt es an diesem Wochenende in Huntlosen etwa 20 km im Südwesten von Oldenburg an der Bahnlinie Oldenburg - Osnabrück.

Die Idee, die letzten Herbst entstand, war ein Kunst- und Kulturfestival zu organisieren, wo viele verschiedene Kunst- und Kulturrichtungen zusammentreffen. Dabei wird auf Megawattanlagen verzichtet und alles wie so schön gesagt unplugged dargeboten. Wenn es am Freitag um 18.00Uhr losgeht, stehen eine Freilichtbühne, ein kleines Zirkuszelt, 3 original Tipis (Indianische Rundzelte mit Feuerstelle) und eine zentrale Feuerstelle auf einer großen Wiese am Waldrand bereit. Auch ist auf dieser Wiese viel Platz zum Zelten für all die Menschen, die das ganze Wochenende an diesem Kulturfest teilnehmen wollen.

Für Wochenend- und TagesbesucherInnen wurde ein buntes Programm zusammengestellt, das am Freitag um 18.00 Uhr beginnt. Auf der zentralen Bühne findet ein Streifzug statt durch Folk, Jazz, jiddische Musik, Straßenmusik, durch Akrobatik, Tänze, Jonglage und, und und....

Zugleich gibt es für Kinder ein buntes Programm mit einer Puppenspielbühne, Märchenerzählungen, Kinderzirkus und Spielaktionen.

Am späteren Abend dann so gegen 21.30 Uhr ist es Zeit für ruhigere Darbietungen in den gemütlichen Tipis mit einem Bandoneumkonzert, syrischen Märchen, Pfastersteinliedern und einem Figurenmusical. Danach für alle die Lust haben: Session.

Über das ganze Wochenende erarbeitet die Künstlergruppe äBuntspecht“ ein gemeinschaftliches Kunstprojekt. Figuren und Gebilde aus Lehm heißt eine andere Aktion, die Rainer Kodalle über 3 Tage anbietet.

Am Samstagmorgen um 10.30 Uhr laden verschiedene Workshops wie Theater, Kompositionen, Musizieren nach Gehör, afrikanische Tänze sowie Akrobatik und die Herstellung von Mokassins zum Mitmachen ein.

Neben dem kulturellen Aspekt wird besonders Wert auf einen ökologischen Verlauf dieser Veranstaltung gelegt. So gibt es während dieser 3 Tage Verpflegung aus kontrolliert biologischer Herkunft, die natürlich auf Mehrweggeschirr den BesucherInnen angeboten wird. Auch sollten so viele Autos wie möglich zu Hause bleiben. Huntlosen ist gut mit der Bahn zu erreichen, von Oldenburg Richtung Osnabrück ist es die 2. Bahnstation. Eine Gepäckbeförderung zum Festivalgelände wird organisiert. Wer mehr Informationen zum 1. Huntloser Kulturfestival haben möchte, kann sich melden bei:

Wolfgang Hoffmann, Tel. 04487/7271

oder Waldo, Tel. 04487/7491


Diese Veröffentlichung unterliegt dem Impressum des Oldenburger Stachel. Differenzen zur gedruckten Fassung sind nicht auszuschließen.
Nachdruck nur mit Quellenangabe, Belegexemplar erbeten.

 

 
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