Oldenburger STACHEL Ausgabe 7/99     Seite 10
 
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Leserbrief zu "Unterwegs mit dem Verkehrsausschuß"

Leserbrief zum Artikel "Unterwegs mit dem Verkehrsausschuß" in Stachel 6/99

Dipl.-Ing. Hans-Hermann Töpken schickte uns die Kopie des folgenden Schreibens, das er am 10.5.1999 an das Ordnungsamt sandte. Herr Töpken hat uns begleitend erklärt, daß Oldenbürger sehr wohl Interesse für den radspezifischen Verkehr zeigen, und daß es Schade sei, daß der kritische Bereich vor dem Haus Bremer Straße 10 nicht im Artikel genannt wurde. Ersteres freut mich und zu letzterem kann ich sagen, daß man leider ganze Ausgaben des Stachel mit solchen Beispielen füllen könnte.

Marco

"Geh- und Radweg an der Bremer Straße (südl. Seite)

Sehr geehrte Damen und Herren!

An der Bremer Straße befindet sich auf der südlichen Seite ein getrennter Rad- und Fußweg, der stadtauswärts führt. Dieser Weg ist insbesondere vor dem Haus Bremer Straße 10 sehr schmal. Trotzdem wird er gerade an dieser Stelle oftmals von Autofahrern zugeparkt, die kurz etwas in den umliegenden Geschäften erledigen wollen.

Besonders kritisch ist die Situation, wenn Fußgänger den zugeparkten Bereich passieren wollen und gleichzeitig viele Radfahrer von der gerade wieder freigegebenen Cäcilienbrücke kommen.

Als einmal mittags eine Kindergartengruppe den zugeparkten Bereich vor dem Haus Bremer Straß1 10 passierte, sind viele Fahrradfahrer auf die Fahrbahn ausgewichen!

Langfristig ist es m.E. unumgänglich, den vorhandenen Weg an dieser Stelle durch Grunderwerb zu verbreitern.

Als Sofortmaßnahme sollte der Rad- und Fußweg (von der Charlottenstraße beginnend) mit zwei bis drei Pollern von der Fahrbahn abgegrenzt werden, um ein Zuparken zu verhindern.

Mit freundlichen Grüßen, Dipl.-Ing. Hans-Hermann Töpken

"

 

 
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