Oldenburger STACHEL Ausgabe 9/99     Seite 15
 
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Impressionen vom menschlichen Umgang -

Unglaubliches aus dem Landeskrankenhaus

Kann jemand "zurecht" in einem Landeskrankenhaus (LKH) festgehalten werden? Aus welchen Gründen? Was ist geistige - seelische Krankheit? Was ist Gesundheit?

Doch wer nicht weiß, was das genau ist, sich allenfalls im Einordnen und Dämpfen von Symptomen übt, sollte sich besser im Zuhören versuchen.

Vorweg ein schönes Beispiel von Jörg Bopp, wie das gehen kann. Es findet sich ausführlich in der aktuellen Public-Forum (Nr.16/99).

"Auch Tote müssen trinken -

Verstehen kann lebendig machen."

Eine Patientin platzt in ein freundschaftliches Fachgespräch und berichtet von einer schweren seelischen Krise. Die Ratlosigkeit der beiden Therapeuten mündet in gemeinsamem Teekochen. Das für Jörg Bopp beeindruckende Gespräch gipfelt in dem von der jungen Frau hervorgestoßenen Satz: >Ich bin tot; ich kann nicht trinken.< Darauf die verblüffende Antwort des Freundes:>Auch Tote müssen trinken.< Die Frau sieht ihn überrascht an. Danach wird sie ruhiger, der Freund beginnt ein längeres Gespräch mit ihr. Sie trinkt ihren Tee. Ihre Ängste legen sich.

Jörg Bopp sieht im "Verstehen eine der Tugenden, die wir Menschen am schwersten lernen. ... Es strapaziert uns, in den scheinbar sinnlosen Äußerungen des Gegenübers einen Sinn zu finden, das Fremde als etwas aufzunehmen, das dem anderen vertraut und wertvoll ist. ... Wer den anderen verstehen will, gibt sich selbst aber nicht auf. Es ist wie ein Gang durch ein fremdes Haus mit seinen Fluren und Räumen, Treppen und Winkeln, Kellern und Speichern. ... Wir verstehen das Haus, ohne daß wir seine Bewohner würden. Wir sind Gäste, bleiben jedoch wir selbst. ..."

Von der Zwangseinweisung

einer jungen Frau in das LKH berichtete der STACHEL. Ihr war durch ihre Vermieter zugesetzt worden. Im Landeskrankenhaus wurden ihre grundlegenden Rechte durch Gleichgültigkeit, Alltagsroutine, Unverständnis und Mißachtung massiv verletzt. Im Frühjahr dieses Jahres wurde sie erneut von einem Mitarbeiter des STACHEL im LKH entdeckt.

Durch Neuroleptika (chemische "Ruhigsteller") war sie kaum ansprechbar. Spätere Gespräche handelten davon, daß sie nunmehr "Krankheitseinsicht" hatte. Ihr war nicht das Glück beschieden, die für sie richtige "Medizin des Wortes" zu bekommen. Sie bekam Haldol, ein Mittel mit starken Nebenwirkungen. Diese können laut "Bitteren Pillen" unheilbare motorische Schäden bewirken. Bereits während der Einnahme sind diese so stark, daß in den meisten Fällen z.B. Akiniton zur Reduzierung dieser Nebenwirkungen gegeben wird.

Diese Vorgehensweise wird von Insidern so beschrieben, daß zunächst versucht wird, die Persönlichkeit zu brechen. (Der chemische Knebel ist zudem kostengünstiger - auch durch die "modernen" Depotmittel.) Vielleicht verfolgen nicht alle Beteiligten im LKH dieses direkte Ziel. Das Ergebnis bleibt gleich. Für den späteren Aufbau einer neuen Persönlichkeit (kann es den geben?) fehlen im LKH (leider?) die finanziellen, räumlichen und therapeutischen Möglichkeiten.

Die völlige Entwurzelung

"will doch niemand". Bereits während des Aufenthaltes im LKH wurde die Wohnung der Frau aufgelöst. Ca. zwei Kubikmeter ihres Hausrates durfte sie behalten. Diese wurden in den Räumen des LKH untergestellt. Damit haben die Vermieter - darf ich sie Spekulanten nennen - ihr Ziel erreicht. Das Wohnhaus liegt mitten in dem Gebiet, dem im Rahmen des "Oldenburger Sterns" große Veränderungen bevorstehen.

Statt in eine eigene Wohnstatt kam die Frau unerwartet kurzfristig in ein Therapeutisches Heim. Die Unterstellung ihrer Gegenstände ist dort leider nicht möglich. Also wurde beschlossen, ihre letzten verbliebenen Dinge auf den Sperrmüll zu tun. Nur ein wertvolleres Teil sollte verkauft werden. Sie durfte noch kurz Kleinigkeiten zum Mitnehmen aussuchen. Nach den vorliegenden Informationen kostet eine Unterstellung bei einer Spedition ca. 20.-DM (!) im Monat, auch nach der Auffassung der zuständigen Betreuerin ein angemessener Betrag. Doch es wurde von den Verantwortlichen kein Angebot eingeholt.

Für die Entlastung der Eltern

Die Mutter sei gefragt worden, ob sie die Gegenstände unterstellen könne. Sie soll verneint haben. Auch wird sie zum Unterhalt verpflichtet. Warum sollen Mutter / Vater herangezogen werden, wenn die Seele eines Menschen leidet? Werden so nicht Einzelne über Gebühr belastet? Es kann die (abhängige) Eltern-Kind-Beziehung in seelischen Krisen eine kaum zu bewältigende Last darstellen. Zum Menschsein gehört die Loslösung von den Eltern, das Erwachsenwerden und nach vorne zu schauen auf die Aufgaben, die das Leben stellt. Anselm Grün und C.G.Jung schreiben von den in allen Religionen auffindbaren Initiationsriten, die hierbei hilfreich sein sollen.

Wenn die Seele weint und schreit, bringt der Weg zurück zu den Eltern weitere Probleme. Selbst wenn es sich "nur" um die finanzielle Abhängigkeit handelt. Dies soll keine Verteufelung von Elternschaft sein. Sicher gibt es wertvolle Beziehungen zwischen den Generationen. Vieleicht ist bei Seelenqualen Arbeit an der Eltern-Kind-Beziehung sinnvoll - dies kann sogar der Fall sein, wenn die Eltern bereits tot sind. Verschiedene Therapierichtungen arbeiten auf diesem Gebiet - als Beispiel seien hier nur die "Familienaufstellungen" genannt. Doch ein Wiederaufleben der abhängigen Eltern-Kind-Beziehung kann sich kontraproduktiv auswirken, wenn die Seele nach Heilung und Entwicklung ruft.

Leider leben wir in sozialen Strukturen, die ein Aufleben alter >archetypischer< Abhängigkeiten gerade in den Situationen einfordern, in denen sich dies besonders verhängnisvoll auswirken kann.

Dieses Chaos hat System

Die Situation der jungen Frau ist kein Einzelfall. Einerseits verlieren immer wieder Menschen den Anschluß an die Gesellschaft, wer oder was diese Gesellschaft auch immer sein mag. Andererseits ist diese Gesellschaft zu den ver-rücktesten Dingen fähig, wie jüngst z.B. zum Führen eines Krieges, obgleich doch alle - wirklich alle - sagten, daß sie diesen Krieg gar nicht wollten. In Oldenburg hatte sogar ein General die Stirn, die Grünen "Interventionisten" zu nennen und alle eigenen militärischen Interessen zu leugnen.

Anselm Grün zitiert: "C.G.Jung meint, die Leute würden an der Banalität ihres Lebens krank. Die Sinnlosigkeit erzeuge Neurosen. Weil das Leben ohne Sinn und ohne Wert ist, braucht man äußere Sensationen, um sich überhaupt am Leben zu fühlen: "Alles ist banal, alles ist >nichts als<; und aus diesem Leben sind die Leute neurotisch. Sie haben das Ganze einfach satt, die Banalität des Lebens, und deshalb wollen sie Sensationen. Sie wollen sogar einen Krieg; sie wollen alle einen Krieg. Sie freuen sich alle, wen es Krieg gibt: sie sagen:>Gott sei Dank, endlich passiert etwas - etwas, das größer ist als wir!<." Für die gesamte Gesellschaft ist Krieg irrational und zerstörerisch. Doch gibt es einzelne Interessen, für die es sich rechnet.

Anselm Grün hierzu: "Was Jung 1939 sagte, hat heute genauso Gültigkeit." S.35 Grün sieht die Ursache im Fehlen und / oder der Sinnentleerung von Ritualen. Ob er und Jung gangbare Wege aufzeigen? Für mich ist erfrischend, daß Wege abseits von chemischem Knebel und Ähnlichem sichtbar werden.

Ich habe in den letzten Jahren zu oft beobachtet, daß Menschen mit Neuroleptika abgefüllt wurden. Die meisten dieser Menschen wurden entwurzelt. Schafften sie den Schritt noch wieder raus aus der Institution, war der nächste Aufenthalt gewissermaßen vorprogrammiert. Wer will entscheiden, ob der Grund hierfür in diesen Mitteln liegt, oder in institutionellen Erziehung zur Unselbständigkeit? Hat diese Gesellschaft es nötig, auf andere Menschen als abschreckende Beispiele zeigen zu können?

Menschlichkeit im LKH unbekannt?

Eine von mir besuchte Person ist seit einiger Zeit im LKH. Bei jedem Besuch werde ich dort vom Schließer gefragt, wer und was ich bin. Mir wurde nicht erläutert, daß meine Besuche auf dieser speziellen Station protokolliert werden. Auf die Frage nach dem "was" antwortete ich wahrheitsgemäß: "Mensch". Doch so etwas scheint im LKH nicht bekannt. Dort sind nur "Bekannte, Freunde, Verwandte..." vorgesehen. Da ich an dem "Spiel" der Einordnung in Schubladen nicht teilnehmen mochte, bekam ich Besuchsverbot. Das Ziel des Aufenthalts von Menschen im LKH besteht offiziell u.a. in der Entwicklung sozialer Kompetenz. Kann dies erreicht werden, indem die wenigen Personen, die zu Besuchsdiensten innerhalb dieser Institution bereit sind, durch willkürliche Verhaltensweisen vergrätzt werden? Als Besucher habe ich ohnehin keinen Einfluß auf die Eintragungen.

Normale Beziehungen?

Es gibt Menschen, die solche "Kleinigkeit" nicht ernst nehmen. So wurde ich von FreundInnen gefragt, warum ich nicht einfach "Bekannter" angegeben hätte - "um des lieben Friedens willen". So gesehen sollte ich also unzutreffende Kategorisierungen vornehmen, weil ich befürchten mußte, anderenfalls einem für mich nicht absehbaren und unberechenbaren Machtmißbrauch ausgesetzt zu sein? Es ist Machtmißbrauch! Denn die von mir besuchte Person hat keine Besuchsbeschränkung. Die Entscheidung der beiden Pfleger über das Besuchsverbot war sachlich unangemessen und fachlich unkorrekt. Wofür diese "irgendwelchen" Eintragungen verwendet werden, möchte ich an dieser Stelle der Phantasie überlassen.

Im Überfluß kein Essen

Angesichts solcher wiederholt auftretender Sticheleien gegenüber dem Besuch glaube ich auch, was ich zunächst für undenkbar hielt. So mußte mein "Bekannter" auf der geschlossenen Station im August einen ganzen Tag völlig ohne Essen auskommen. Er sei "selbst schuld", wurde mir persönlich auf telefonische Nachfrage vom "Arzt vom Dienst" bestätigt - der in diesem Fall zugleich auch Stationsarzt für meinen "Bekannten" ist. Denn er habe keine Essensbestellung abgegeben. Diese wurden vom Patienten freiwillig selbst ausgefült. Doch nach meiner Kenntnis liegt die Verantwortung hierfür nach wie vor beim Pflegedienst.

"Schuld haben" und Essenentzug bedeutet Disziplinierung. Kann es, darf es Disziplinierungsversuche über die Grundversorgung geben?

Um es nochmals deutlich zu schreiben: Er war bereits den ganzen Tag ohne Essen, und dieser verantwortliche Arzt hielt es nicht einmal für nötig, ihm auf meine Anfrage hin wenigstens ein spätes Abendbrot zukommen zu lassen.

Weitere Recherchen ergaben, daß mein "Bekannter" sogar daran gehindert wurde, selbst direkt (telefonischen) Kontakt mit der Diätassistenz in der Zentralküche aufzunehmen. Diese hätte ihn noch mit Essen versorgt - was vereitelt wurde. Für mich zeigt dies auf der einen Seite einen angemessenen und selbständigen Umgang mit der Situation seitens meines "Bekannten" und andererseits eine Ausgeliefertheit gegenüber wenig berechenbarer Willkür. Zugleich zeigen sich auch wohlmeinende Kräfte in dieser Institution bis jetzt wenig hilfreich. Eine schriftliche Anfrage blieb bislang ohne Antwort. Es stellt sich die Frage, ob das LKH tatsächlich nicht doch in einer historischen Kontinuität steht, wie es dort offiziell ungern gesehen wird.

Wat mööt wi hier smachten

So überschrieb Dr. Ingo Harms sein Werk über die Heil- und Pflegeanstalt Wehnen. Damals pflegten Mediziner die Betten. Sie hielten Menschen nahe des Hungertodes. So waren alle Betten belegt. Wurde ein Bett benötigt, um z.B. einen zerschossenen Soldaten wieder frontfähig zu pflegen, bekam ein Patient "nur" ein leichtes Beruhigungsmittel. Das sich schnell einstellende Kreislaufversagen stellte eine "natürliche" Todesursache dar. Tatsächlich handelte es sich um lange vorbereitete Hungertode mit entsetzlichen vorhergehenden Qualen. Das LKH soll mit der traurigen Geschichte - auch in der Zeit vor dem Naziregime - nicht gleich gesetzt werden. Doch es muß dort viel geändert werden, damit solche Vergleiche nicht heranziehbar sind.

Im LKH scheint die Sonne nicht

Mein "Bekannter" ist seit Mitte Juli nicht mehr an der Sonne gewesen. Obgleich die Patienten ein Recht auf eine Stunde Außengang im abgezäunten Innenhof haben, findet dies nicht statt. Mit Bedauern zwar seitens des Pflegedienstes. Doch auch mit Achselzucken. Denn "schuld" ist die Landesregierung. Es ist kein Geld vorhanden. So wurde auch ein Antrag auf den Neubau eines Ganges von den geschlossenen Stationen zur Turnhalle abgelehnt. Die Folge fehlender körperlicher Betätigung ist, daß die daher unruhigeren PatientInnen vermehrt unter "Mittel" gesetzt werden. Gegen deren Nebenwirkungen gibt es Mittel, die ihrerseits Nebenwirkungen haben...

Zum Ende dieser Zeilen möchte ich mich für die Geduld beim Lesen bedanken. Vielleicht sind die Worte eines bekannten amerikanischen Psychologen hilfreich, um den Gehalt der Vorgänge einzuordnen. Denn wer kennt (auch ehemalige) PatientInnen, die NICHT mit Neuroleptika, heißen sie nun Haldol oder Truxal oder Tavor oder Leponex oder Neurozil oder ... abgefüllt werden oder wurden.

"Wenn dein einziges Werkzeug ein Hammer ist, neigst du dazu, in jedem Problem einen Nagel zu sehen." Abraham Maslow

"Wenn wir unsere Probleme in ihrer Gesamtheit betrachten, können wir manchmal erkennen, daß wir mit den falschen Mitteln an sie herangehen. Es ist jedoch wichtig, vom jeweiligen Problem Abstand zu gewinnen, sich von ihm zu lösen. Dadurch wird uns oft eine völlig neue Sichtweise möglich, und ein übergeordneter Rahmen für unser Problem wird offenbar. Vielleicht verschwindet es dadurch von selbst.

Wer aber tief in eine bestimmte Situation verstrickt ist, für den ist Abstand schwer zu erreichen. Solange wir uns selbst mit einem "Jetzt-oder-Nie" vorantreiben, stoßen wir uns selbst mit der Nase gegen die Wand des Problems und sind zu einer ausgewogenen Haltung nicht mehr imstande. Wenn wir jedoch innehalten und uns sagen: "Wenn es jetzt nicht klappt, dann vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt", befreien wir uns aus der Panik und erkennen wieder, wie reich und vielfältig das Leben ist.

Ein nur in Krisen gefangenes Denken kann wie ein Hammer wirken: Es macht alles zunichte. Das mag zwar eine Art sein, den Ausgang bestimmter Situationen im Griff zu haben. Doch ..." (Aus: Jeder Morgen bringt neue Hoffnung, 18.2.)

Vermutlich wird die einzige Lösung in der Abschaffung solcher Institutionen liegen, wie das bei anderen psychiatrischen Einrichtungen bereits praktiziert wurde. Das Land Bremen sparte erheblich bei der Auflösung der bremischen Psychiatrie Kloster Blankenburg im Jahr 1985. Gewonnen haben die ehemaligen PatientInnen, die zum guten Teil heute selbständig leben. Für die anderen gibt es betreute Wohngemeinschaften, die ein fast selbständiges Leben ermöglichen. Mit der Öffnung der Landeskrankenhäuser würden mehr authentische Außergewöhnlichkeiten unseren Alltag bereichern - wäre das nicht eine gute Alternative für die Glotze?

Gerold Korbus

Jörg BOPP, Bücher u.a.: Antipsychiatrie; Kursbuch: "Die Therapiegesellschaft"

Public-Forum, 16/99, Oberursel, www.public-forum.de

Anselm Grün: Geborgenheit finden - Rituale feiern - Wege zu mehr Lebensfreude, 1997 Zürich, Stuttgart

C.G.Jung: Gesammelte Werke XVIII/1, Olten 1981, S.178; zit.nach Anselm Grün, a.a.O..

Dr. Ingo Harms, Oldenburg: Wat mööt wi hier smachten

Karen Casey, Martha Vanceburg: Jeder Morgen bringt neue Hoffnung 1983 Minnesota USA, 1989 München

Kurt Langbein u.a.: Die Bitteren Pillen, Köln, 1983,1995, 67.Auflage

Peter Lehmann: Der Chemische Knebel, 1993, Psychiatrieverlag (vergriffen)

Petr Lehmann: Schöne neue Psychiatrie, 1996

 

 
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